Outdoor-Fotografie Tipps

FotoArt-Treu
Michael Treu

Schön dass du hier bist. Hier gebe ich dir vorab einige Bildbeispiele aus meinem Portfolio Landschaftsfotos, bzw. Outdoor-Fotografie. Wenn dir mein Bildstil gefällt, dann lese dir meine 5 Tipps zur Outdoor-Fotografie durch. Nutze gerne das Navigationsmenü um direkt zu den Tipps zu gelangen. Viel Spaß!

Portfolio Outdoor-Fotografie

Panorama Bilder Elbsandsteingebirge

 

5 Tipps zur Outdoor-Fotografie 

Meine Fotos entstehen beim Wandern, Spazieren gehen oder bei einem „geplanten“ Fotowalk. Tolle Bilder sind ja selten ein Zufall. Richtig? Es gibt einige Regeln, die einem Fotografen helfen coole Fotos zu schießen. Hier ein paar Tipps, wie du deine Outdoor-Fotografie verbessern kannst.


 

1. Die Drittel-Regel

drittel-regel-fotografie

Ja ich weiß. Schon hunderte Male gehört. Dennoch gehört es der Vollständigkeit halber zur Aufzählung dazu. Ich finde, sie ist sogar die wichtigste Regel. Ein Foto wirkt sofort harmonisch und interessant, wenn das Motiv gedrittelt wurde. Zudem sollte z.B. eine Person oder auch ein Tier immer in das Bild hineingucken. Wenn das Subjekt aus dem Foto hinausschaut wirkt es oft sehr komisch. Aber auch Landschaften können gedrittelt werden. Tipp: Wenn der Himmel gerade „brennt“ oder tolle Wolken durchs Bild ziehen, dann entscheide dich für 2/3 Himmel und 1/3 Boden. Falls du aber einen coolen Vordergrund siehst und der Himmel gerade nicht so spektakulär aussieht, dann drehe das Prozedere und schon ist die nächste Outdoor-Fotografie Szene im Kasten ;-).


2. Vordergrund macht Bild gesund

Vordergrund-macht-bild-gesundDieses nicht immer einfach umzusetzende Stilmittel nutze ich dennoch so oft es geht. Jedesmal wenn ich Outdoor-Fotografie betreibe, dann suche ich förmlich nach irgend etwas geeigneten. Manchmal hilft schon ein großer Stein oder ein dicker Ast. Natürlich rücke ich mir manchmal auch etwas zu recht. Wenn es dem Ergebnis zuträglich ist, dann „schummel“ ich mir den Vordergrund ein wenig hin. Outdoor-Fotografie ist sehr facettenreich und bereitet mir Freude und frische Luft zugleich.

 


3. Führende Linien

Vordergrund-macht-bild-gesundBilder mit führenden Linien „ziehen“ den Betrachter förmlich ins Foto hinein. Du kannst die Augen des Betrachters führen und bestimmen wo der Blick „hinlaufen“ soll. Nutze für diese Technik Geländer, Zäune, Bachläufe, Reifenspuren, was gerade vorhanden ist. Lasse diese führenden Linien auf dein Hauptmotiv zulaufen. Alleine diese ersten drei Regeln, lassen deine Outdoor-Fotografien sofort besser aussehen. In wenigen Fällen solltest du die Symmetrie nutzen. Manchmal macht es in der Outdoor-Fotografie keinen Sinn alles zu dritteln. Auf dem Kornfeld-Foto habe ich natürlich die Symmetrie genutzt. Dennoch habe ich wieder den Himmel und den Boden gedrittelt, sodass der Horizont dramatisch an Tiefe gewinnt.


4. Das richtige Licht

Vordergrund-macht-bild-gesundFotografie heißt: „Mit Licht malen„. Das ist richtig, denn ohne Licht kein Foto. Nur wann hat ein Fotograf das „richtige Licht“ für die Outdoor-Fotografie? Sicher weißt du schon, dass du nicht mittags um 12:00 Uhr zum Fotografieren in die Landschaft gehen solltest. Es sei denn, der Himmel ist bewölkt und ein-zwei Wolken verdecken die Sonne. An bewölkten Tagen wiederum kannst du coole Outdoor-Fotos schießen. Das Licht kann nun sehr partiell auf die Landschaft fallen und dadurch ein Foto spektakulär mit Licht „bemalen“. Ein Foto lebt von Licht und Schatten, wenn die Lichtsituation auf einem Foto komplex wird, dann kann das Auge des Betrachters auf dem Bild wandern.

Farbenprächtige und lichtkomplexe Outdoor-Fotos erhälst du zum Sonnenaufgang, Sonnenuntergang und zur „blauen Stunde„. In diesen Momenten kommen Farben viel intensiver zur Geltung und machen dein Bild sehenswert.


5. Unschärfe und Bokeh

graffiti-bokehAber nicht nur Licht kreiert beeindruckende Fotos in der Outdoor-Fotografie. Mit der sogenannten „Schärfentiefe“ hast du ein weiteres gestalterisches Mittel. Auch hier wird das Auge des Betrachters wieder geführt. Der Blick geht grundsätzlich vom scharfen zum unscharfen Bestandteil des Bildes. Manchmal bildet sich zudem ein schönes Bokeh in der gewollten Unschärfe, das ist dann quasi der Joker in der Bildgestaltung. 

 


 

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